Der Fraktion zufolge wurde die Staatsanwaltschaft Hannover über den Sachverhalt informiert. Ein Sprecher der Behörde bestätigte den Vorgang auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Der Sachverhalt werde geprüft, bislang ermittele man jedoch nicht.
Berichten zufolge soll ein Deepfake-Video mit sexualisiertem Inhalt verbreitet worden sein, in dem eine Kollegin zu sehen ist. Es soll in einer privaten Whatsapp-Chatgruppe geteilt worden sein. Wie die Medien "Welt" und "Business Insider" berichten, waren in der Gruppe mehrere Mitarbeiter der niedersächsischen CDU-Fraktion vertreten. Als Deepfakes werden täuschend echte Bilder, Videos und Audioaufnahmen bezeichnet, die mit Künstlicher Intelligenz generiert oder manipuliert wurden.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
