Dafür sei die Koordination mehrerer Marinen und eine mehrwöchige Vorarbeit nötig, sagte Frankreichs Präsident Macron nach einer Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs. In einer Erklärung der französischen G7-Präsidentschaft heißt es, eine Arbeitsgruppe solle untersuchen, unter welchen Bedingungen Schiffe eskortiert werden können. Zu der Gruppe gehören neben Frankreich auch Deutschland, die USA, Japan, Kanada, Großbritannien und Italien.
Zuletzt waren mehrere Schiffe in und nahe der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge unter Beschuss geraten. Irans Militärführung gibt sich entschlossen, den Schiffsverkehr dort weiter zu stören. Der Verband deutscher Reeder teilte laut der "Wirtschaftswoche" mit, dass 30 deutsche Schiffe im Kriegsgebiet feststeckten.
Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
