Laut WDR stürzten - wahrscheinlich durch Druckwellen - Wände ein. Außerdem gingen Fenster zu Bruch, Räume wurden verwüstet und Technik zerstört. Nun müsse zunächst die statische Sicherheit des beschädigten Gebäudes überprüft werden. Die Berichterstattung werde über Ausweichmöglichkeiten und mobile technische Lösungen fortgesetzt.
Intendantin Vernau äußerte sich erleichtert, dass keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verletzt wurden. Es sei jedoch erneut demonstriert worden, unter welch gefährlichen Bedingungen das Team in Kiew seit Jahren arbeite. Der Deutsche Journalisten-Verband sprach von einem Angriff auf die Rundfunkfreiheit und die unabhängige Berichterstattung.
Diese Nachricht wurde am 24.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
