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11.05.2026
06:47 Uhr
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Der Frankfurter Flughafen und Lufthansa sind Partner, streiten aber immer wieder. Diesmal geht es um Abfertigungsentgelte, die nicht kostendeckend seien. „Die Party ist vorbei“, sagt ein Fraport-Vorstand in Richtung Lufthansa.

Der größte deutsche Flughafen in Frankfurt und sein größter Kunde, Lufthansa, werden wohl nie die dicksten Freunde. Nun wird das Gezänk zwischen dem Flughafenkonzern Fraport und der Lufthansa um eine Episode reicher – vor den Hauptversammlungen beider Konzerne, auf denen sie in der beginnenden Woche ihren Aktionären Rede und Antwort stehen müssen. Diesmal geht es um Entgelte für die Abfertigung von Flugzeugen, für die Lufthansa eine Fraport-Tochtergesellschaft beauftragt hat. Der Großauftrag läuft aus, bis zum Frühjahr 2027 muss ein neuer her. Und Fraport-Finanzvorstand Matthias Zieschang hat dazu pointierte Worte gefunden: „Wir haben klargestellt, dass die Party jetzt vorbei ist. Ab 1. April nächsten Jahres muss der neue Vertrag eine vollständige Kostendeckung gewährleisten.“
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Redakteur in der Wirtschaft.
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