|
25.09.2026
08:35 Uhr
|
Andrea Orcel hat das Ziel vor Augen. Aber damit Unicredit die Commerzbank bald endgültig beherrscht, braucht ihr Chef nun diplomatisches Geschick. Drei Szenarien sind denkbar.

Bis zum 8. Juli hatte Andrea Orcel alles im Griff. Am Ende der Frist hatten so viele Marktteilnehmer das freiwillige Übernahmeangebot angenommen, dass der Unicredit-Chef der Kontrolle über die Commerzbank nun nahe ist. Doch das Ziel vor Augen zu haben, bedeutet nicht, dass der Investmentbanker Orcel sein Ziel auch schnell erreicht. Der gebürtige Römer muss jetzt geduldig sein und den Ausgleich suchen, damit er andere Aktionäre und die Commerzbank-Belegschaft gewinnt. Das gilt aber nicht als Orcels Stärke.
Die Altersvorsorge für Kinder wird derzeit im Bundestag beraten. Sie kann aber noch besser werden. Ökonomen am Leibnitz Institute for Financial Research (SAFE) haben einige Vorschläge gemacht.
Seit Jahren empfiehlt die F.A.S. ein Portfolio aus zwei ETF. Nun hat ein Analysehaus es auf Herz und Nieren geprüft.
Neben der privaten ist die betriebliche Altersvorsorge ein wichtiger Baustein. Ein Rentenberater erklärt, was es braucht, um sie effizienter zu machen. Vor allem der Arbeitgeberwechsel ist ein Problem.
Redakteur in der Wirtschaft.
Kurse und Finanzdaten zum Artikel:
Schlagworte: