Mit dem Machtantritt Putins beginnt in Russland eine Phase der Stabilisierung, aber auch der schrittweisen Machtkonzentration. Der Krieg in Tschetschenien, die Reaktion auf die Geiselnahme von Beslan, die Einschränkung von Medien und Opposition und schließlich die Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 markieren zentrale Wegpunkte. Spätestens mit dem Krieg gegen Georgien 2008 wird sichtbar, wie sich Russlands Verhältnis zum Westen verändert.
