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19.08.2026
06:50 Uhr
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Die KI-Modelle sind mittlerweile so gut im Hacken, dass sie dies auch unbeabsichtigt tun. Ihre defensiven Fähigkeiten hinken allerdings hinterher. Dies Ungleichgewicht entsteht durch das Modell-Training. Das Problem ist aber behebbar.

Während der Black Hat gibt es nur wenige Vorträge, für die der Raum richtig voll ist. Auf die bedeutendste Konferenz der Cybersicherheit in Las Vegas schicken die Unternehmen ihre Mitarbeiter vor allem, um zu netzwerken und ihre Produkte zu vertreiben. Aber den Talk des Open-AI-Teams wollten nur wenige verpassen. Und so standen Leute Schlange, als die Forscher Michael Dalton und Eric Wallace darlegten, wie ein KI-Modell die eigene Firma und den Partner Hugging Face gehackt hatte.
Ein unveröffentlichtes KI-Modell von Open AI griff die Internetplattform Hugging Face an. Jetzt wird klar: Am Werk war kein einzelnes Modell, sondern ein Verbund. Was daraus folgt.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
Eine neue Indeed-Studie unter 80.000 Arbeitnehmern in acht Ländern zeigt: Deutsche Beschäftigte experimentieren privat überdurchschnittlich viel mit KI. Doch am Arbeitsplatz klafft im Vergleich zu anderen Ländern eine große Lücke.
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