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15.03.2026
11:01 Uhr
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Der Ölpreis schwankt heftig, aber die Börsen reagieren vergleichsweise gelassen. Wenn das mal gut geht.

So etwas hat der Ölmarkt noch nie gesehen. In der vergangenen Woche schoss der Ölpreis auf fast 120 Dollar je Barrel empor, die Finanzmärkte sahen die Weltwirtschaft in den Abgrund rutschen. Bis zum Abend fiel der Preis dann deutlich. Eine solche Schwankung in so kurzer Zeit gab es nicht einmal in den schweren Ölkrisen der Siebzigerjahre. Und wer hat diese Kurssprünge ausgelöst? Natürlich wieder Donald Trump.
Die Märkte reagieren während des Irankrieges erstaunlich gelassen. Aber was passiert, wenn eine Krise länger dauert?
Warum erhöhen die Gasversorger ihre Preise nicht genauso wie die Ölkonzerne? Hilft ein Anbieterwechsel, höheren Preisen zu entgehen? Verivox-Chef Daniel Puschmann gibt Tipps, wie man sich durch kluge Verträge absichert.
Die Europäische Zentralbank steht stärker unter Druck, auf den Ölpreisanstieg zu reagieren als die amerikanische Notenbank Fed. Was machen Japan und Großbritannien?
Redakteur im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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