Es ist eine ungewöhnliche Erklärung in ungewöhnlichen Zeiten: Gemeinsam wenden sich die acht CDU-Ministerpräsidenten gegen die Personaldebatten in ihrer Partei. Deutschland brauche eine stabile und handlungsfähige Bundesregierung mit eigener Mehrheit, schreiben sie – und der Weg zu neuem Vertrauen führe über politisches Handeln, nicht über Spekulationen um Personen. Friedrich Merz selbst wird dabei allerdings nicht namentlich erwähnt.
