|
06.05.2026
06:50 Uhr
|
Mehr als neun von zehn Wissensarbeitern setzen Künstliche Intelligenz inzwischen ein. Doch nur fünf Prozent erreichen das Profiniveau. Was diese Profis besser machen, ist messbar – und in vier Routinen lernbar.

Die Verbreitung generativer KI steigt schnell. Allein ChatGPT wird inzwischen von fast einer Milliarde Menschen genutzt. Doch nur etwa fünf Prozent der KI-Nutzer erreichen das Niveau, das Forscher als „sophisticated“ einstufen, also den Großteil der Möglichkeiten aus der KI herausholt. Diese Lücke zu schließen, ist die wichtigste Aufgabe der nächsten zwölf Monate – für Wissensarbeiter wie für Unternehmen. Die gute Nachricht: Sie ist mit Disziplin in drei Wochen zu schließen.
Mira Murati hat ChatGPT mitgeprägt, Open AI während der Altman-Krise kurz geführt und danach Thinking Machines Lab gegründet. Ihr neues Unternehmen baut nicht den nächsten Assistenten, sondern die Werkbank darunter.
KI entwickelt sich in atemberaubendem Tempo. Mit den KI-Papers versorgen wir Sie regelmäßig mit einer sorgfältig ausgewählten Übersicht über die bedeutendsten Forschungsergebnisse.
Open AI hat sein nach eigenen Angaben bislang stärkstes Sprachmodell vorgestellt: GPT-5.5, das auch zahlenden Kunden von ChatGPT offensteht. Die Entwicklerschnittstelle bleibt vorerst gesperrt. Anthropic ist mit seinem jüngsten Spitzenmodell Mythos den umgekehrten Weg gegangen.
Redakteur für Newsletter und Verticals.
Schlagworte: