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13.03.2026
15:37 Uhr
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Der Betrugsskandal um Zhimin Qian schlug hohe Wellen. Nun streiten die britische Regierung und Betrugsopfer aus China um den Bitcoin-Schatz. Anwälte wittern ein Riesengeschäft.

Der Fall der Betrügerin Zhimin Qian, die in China fast 130.000 Menschen um ihre Ersparnisse gebracht hat, beschäftigt weiter die Gerichte und führt nun zu einem bislang einzigartigen juristischen Tauziehen zwischen London und Opfern aus China. Zhimin Qian, bekannt als „Bitcoin-Königin“, wurde im vergangenen Jahr zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Doch jetzt streiten der britische Staat und Anwälte, die Betrugsopfer aus China zu vertreten beanspruchen. Im Kern geht es um die Frage, wem die 61.000 Bitcoin gehören sollen, deren Wert enorm gestiegen ist, seit Zhimin Qian sie vor fast einem Jahrzehnt kaufte.
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Wirtschaftskorrespondent mit Sitz in London.
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