FAZ 09.03.2026
10:32 Uhr

(+) Neue Magen-Darm-Therapien: Wie die KI dem Krebsarzt helfen kann


Mediziner berichten über erhebliche Fortschritte in der personalisierten Behandlung von Magen- und Darmtumoren.  Digitale Assistenz verspricht  auch die Früherkennung drastisch zu verbessern.

(+) Neue Magen-Darm-Therapien: Wie die KI dem Krebsarzt helfen kann

Moderne Krebstherapien werden in der Zukunft in weit höherem Maß als bisher schon auf die einzelnen Patienten zugeschnitten werden. Die maligne Transformation verwandelt Tumoren, das Gewebe und deren Umgebung in einen für jede Entität, ja vielleicht jeden einzelnen Patienten charakteristischen biodynamischen Raum. Neben dem Tumorgewebe gilt es auch die unmittelbare Umgebung zu beachten. Experten sprechen vom Tumor und seinem „Microenvironment“. Letzteres nimmt nicht selten Einfluss darauf, ob verbliebene restliche Tumor­zellen beseitigt werden – oder doch nach Entfernung eines Tumors erneut zu wuchern beginnen. Dabei spielen Zahl und Aktivität verschiedener Zelltypen, vornehmlich von Abwehrzellen des Typs T-Lymphozyten, eine wichtige Rolle. Das Mikromilieu ist nicht selten entscheidend im Blick auf die Wirksamkeit einer postoperativen, ergänzenden Chemo- und Immuntherapie.

Gasheizungen sollen dank Brennstoff vom Acker klimafreundlicher werden. Davon ist aber noch lange nicht genügend vorhanden.

Sie daddeln bis Mitternacht, sind faul und träge – und deshalb müde in der Schule. So erklären Erwachsene die schlechten Schulleistungen ihres Nachwuchses. Forscher haben das überprüft.

Vegetarier erkranken laut einer Studie seltener an fünf Arten von Krebs. Doch auch die fleischlose Ernährung könnte einen Nachteil haben.