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21.05.2026
07:47 Uhr
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Der Journalist Matthias Meisner berichtet kritisch über die OAZ. Das bringt Chefredakteur Philippe Debionne in Rage. Er schickt Fragenkataloge an Institutionen, die er als Meisners Kontakte identifiziert. Das ist übergriffig.

Seit Februar 2026 gibt es die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ (OAZ), ein Onlinemedium mit wöchentlicher Printausgabe. Wer am Mittag des 15. Mai auf die Startseite schaute, sah prominent platziert die Analyse „Regierungsprogramm Sachsen-Anhalt: Die AfD will den Staat umbauen, nicht abschaffen“, den geopolitischen Bericht „Neue US-Analyse: Iran-Krieg treibt Europas LNG-Importe aus USA und Russland“ sowie den Gastbeitrag „FKK in der DDR: ‚Wir mussten uns nicht geben, wir durften uns zeigen‘“.
Gewaltbereitschaft, Führerkult, Imperialismus: Schon länger diskutieren die Amerikaner darüber, wie man den US-Präsidenten historisch einordnen kann. Inzwischen haben auch einige Skeptiker ihre Meinung geändert.
Ein Volksentscheid hatte die Bebauung des ehemaligen Berliner Flughafengeländes Tempelhof verboten. Doch der Druck wächst, dort auf einem Drittel der Fläche bezahlbare Wohnungen für 50.000 Menschen zu schaffen. Ein Architektenteam will jetzt zeigen, wie das gehen könnte.
Die Buchhändlerin und Publizistin Rachel Salamander hat Ende 2022 ihr Archiv der Stadt München übergeben. Eine Ausstellung führt nun vor Augen, wie wertvoll dieses Geschenk ist.
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