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21.05.2026
07:47 Uhr
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Die Union öffnet sich dem Wunsch der SPD, Spitzeneinkommen stärker zu belasten. Die Familienunternehmer sind alarmiert, denn viele von ihnen zahlen Einkommensteuer, nicht Körperschaftsteuer.

„Breite Schultern müssen mehr tragen.“ Das ist eine Forderung, die zu den Klassikern in der Steuerdebatte gehört. Der internationale Schlachtruf lautet kurz und prägnant: „Tax the rich.“ Beides klingt gut, führt aber leicht in die Irre. Denn es wirkt so, als ob „die Reichen“ heute sehr billig beim Finanzamt davonkämen. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall – zumindest in Deutschland.
„Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber alle an die Bundesbank.“ Über die Europäische Zentralbank sind solche Bonmots nicht bekannt. Denn die EZB verzettelt sich – zum Schaden der Euro-Europäer.
Er zählt zu den deutschen Umweltdenkern, -aktivisten und -unternehmern der ersten Stunde. Vieles, was für Umwelt und Klima entschieden werde, sagt Michael Braungart, gehe in die falsche Richtung.
Hauskauf, Arbeitslosigkeit, Leistungsbereitschaft: Am Familientisch wird gerne gestritten, welcher Generation in ihrer Jugend mehr Steine in den Weg gelegt wurden. Hier kommen die besten Argumente.
Wirtschaftskorrespondent in Berlin.
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