FAZ 25.09.2026
11:16 Uhr

(+) Satelliten und Weltraummüll: Gefährliches Gedränge im Orbit


Die Zahl der Satelliten im Weltraum wächst ungebremst und damit die Gefahr von Kollisionen. Die europäische Raumfahrtagentur ESA warnt vor den Folgen.

(+) Satelliten und Weltraummüll: Gefährliches Gedränge im Orbit

Im Weltraum wird es eng. Immer mehr Satelliten kreisen um die Erde. Jeden Tag startet eine Rakete und bringt oft zehn und mehr neue Satelliten in die Erdumlaufbahn. Im vergangenen Jahr waren es bereits 4000 neue Nutzlasten, die mit 300 Raketen in den Erdorbit transportiert wurden. Der Grund für den Zuwachs sind vor allem kommerzielle Satelliten-Konstellationen wie Starlink von SpaceX oder Leo von Amazon, aber auch von chinesischen Betreibern. Dagegen stürzen pro Tag im Schnitt nur drei Satelliten ab und verglühen in der Atmosphäre. Gleichzeitig nimmt die Zahl der vagabundierenden Weltraumtrümmer und die Gefahr von Kollisionen weiter zu. Zu den Trümmern zählen ausgebrannte Oberstufen, ausgediente Satelliten und diverse Bruchstücke. Das ist die Bilanz des diesjährigen Weltraum-Umweltberichts der europäischen Raumfahrtagentur ESA.

Die Rote Bete produziert ungeheure Mengen eines besonderen Farbstoffs. Sie ist damit aber nicht alleine.

Die Diagnose „Reizdarm“ bekommen sehr viele Patienten mit regelmäßigen Krämpfen und Schmerzen im Bauch. Bei ihnen ist offenbar die Schnittstelle zwischen Darm und Hirn gestört. Mit der Therapie sind Ärzte oft überfordert.

Italienische Forscher haben 130.000 Kraken ausgesetzt, um eine Plage der invasiven Schalentiere zu bekämpfen. Die Biologin Laura Gentile erklärt, wie sie damit ein sensibles Gleichgewicht wiederherstellen will.

Redakteur im Ressort „Wissenschaft“.

Schlagworte: