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13.03.2026
08:28 Uhr
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Unaufhörlich zerbombt Russland ukrainische Energieanlagen. Die Reparaturteams der Energieunternehmen beseitigen Schäden. Doch sie kommen kaum hinterher.

In der US-Stadt Tunkhannock in Pennsylvania ist der Bohrturm einer Fracking-Plattform zu sehen. Jim Lo Scalzo/EPA/dpa
In der Stahlbetondecke klafft ein Loch, die Wellblechplatten des Vordachs hängen in Fetzen herab, und die Wände, die noch stehen, sind rußgeschwärzt. Mittendrin steht Dmytro Hryhoriew und kann es nicht fassen. Der 56 Jahre alte Mann ist in Odessa Regionalchef des Energieunternehmens DTEK und sieht die Trümmer seiner Arbeit.
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Politischer Korrespondent für Polen, die Ukraine und das Baltikum mit Sitz in Warschau.
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