Vier Füße Mit „The Gekko“ übersetzt die Schweizer Manufaktur L’Epée 1839 die Tischuhr erneut in ein skulpturales Objekt. Die 290 Millimeter lange Konstruktion aus lackiertem Messing und Edelstahl nimmt die Form eines Vierfüßlers an, das skelettierte Werk mit 220 Komponenten sitzt sichtbar im Rumpf, das Hemmwerk im Kopf. Die Uhr kann in zehn Positionen an der Wand montiert oder frei aufgestellt werden. Ein drehbarer Ring richtet die Zeitanzeige jeweils neu aus und sichert die Ablesbarkeit. Aufgezogen wird über den beweglichen Schwanz. Erhältlich ist „The Gekko“ in Gold, Schwarz/Silber und Champagner, jeweils limitiert auf 99 Stück. Im Internet kursieren Preise von mehr als 20.000 Euro. Für einen. johi. * * * Ein Haken Ein Schlüsselfinder für Apples Wo-ist-Dienst und das Pendant von Google stellt jetzt Chipolo vor. Das Unternehmen ist seit Jahren für seine intelligenten Tracker bekannt. Das neue Gerät entstand in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz und kostet rund 45 Euro. Im Zusammenspiel mit der Chipolo-App werden noch einige Zusatzfunktionen angeboten, die über die Apple- und Google-Dienste hinausgehen. Der Lautsprecher des Schlüsselfinders sei besonders laut, sagt der Hersteller und gibt 125 Dezibel an. Der eingebaute Akku habe eine Laufzeit von einem Jahr und ist mit USB-C ladbar. Der Tracker sei gegen Staub und Wasser geschützt. misp. * * * Acht Mikrofone Apple und Sony haben in diesem Jahr schon vorgelegt. Nun präsentiert Sennheiser die neue Version seines Momentum Wireless für 400 Euro. Der Kopfhörer ist kabellos, empfängt also über Bluetooth, reduziert Außengeräusche mit aktivem Noise Cancelling und lässt sich über die App bedienen. Der 42-Millimeter-Wandler ist der gleiche wie beim Vorgänger. Ebenso wirkt das Design kaum angefasst. Das Noise Cancelling bekommt Hilfe von nun acht Mikrofonen. Über die Firmware kann Dolby Atmos mit Head-Tracking freigeschaltet werden. Was wir von einem Exemplar dieser Gattung noch nicht gehört haben: Den Akku mit einer Kapazität von 700 Milliamperestunden kann der Nutzer selbst austauschen. made. * * * Fünfte Staffel Mit großer Klappe moderierte Jeremy Clarkson einst die weltweit erfolgreichste Autosendung Top Gear. Heute arbeitet er als Vollzeitlandwirt in den britischen Cotswolds. Die Kameras begleiten Clarkson auch hier bei jedem Missgeschick. Fast unbemerkt lernt der Zuschauer stets etwas dazu, egal ob es um Landtechnik oder Tierhaltung geht. Unvergessen sind die ersten Traktorfahrstunden des Fahrzeugveteranen im Lamborghini, rührend die Geburt der ersten Ferkel. Lachsalven gibt es inklusive. Am 3. Juni erscheinen auf Amazon die ersten vier Episoden der fünften Staffel Clarkson’s Farm. Ankündigung und Trailer versprechen verrückte Schafe und jede Menge Chaos. Die zweite Hälfte der Staffel folgt bis Mitte Juni. jufi. * * * Null Mühe Selbst das Unternehmen Ninja, das seit Jahren den europäischen Markt mit Produkten flutet, hat noch eine Premiere parat. Autobarista ist der erste Kaffeevollautomat der Marke. Die Maschine ähnelt der Ninja Luxe Café, die eine Siebträgermaschine ist und in unserem Test ziemlich gut gefiel. An der Autobarista muss man nun nichts mehr selbst in die Hand nehmen. Einfach die Kaffeeart auswählen, Knopf drücken und für Milchschaum das Kännchen unterstellen. In der Maschine steckt ähnliche Technik wie im Siebträger, wie etwa automatische Anpassung des Mahlgrades oder fünfstufiges Milchsystem. Wie immer ist nicht nur der Kaffee heiß bei Ninja. Die Autobarista kostet 800 Euro, die Pro-Version 900. made. * * *
