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11.05.2026
07:45 Uhr
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Pistorius zu Gesprächen in Kiew +++ Freilassung Gefangener: Trump dankt Lukaschenko für Kooperation und Freundschaft +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Krichbaum: Schröder ließ sich durch Putin vereinnahmen Der Staatsminister im Auswärtigen Amt Gunter Krichbaum hält den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder nicht für einen „ehrlichen Makler“ in Verhandlungen mit Russland. Schröder habe sich „sicherlich sehr vereinnahmen lassen durch Herrn Putin“, sagte der CDU-Politiker vor einem Treffen der EU-Außenminister in Büssel, bei dem er Johann Wadephul vertrat. „Enge Freundschaften mögen überall legitim sein auf dieser Welt, aber sie tragen nicht dazu bei, dass man deshalb auch als lauterer Verhandlungspartner dann wahrgenommen werden kann.“ Es war die bisher deutlichste Zurückweisung seitens der Bundesregierung eines Vorschlags von Präsident Wladimir Putin, Schröder als Vermittler einzusetzen. Zahlreiche weitere Außenminister machten in Brüssel deutlich, dass es Russland nicht zustehe, den Vertreter Europas in möglichen Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine zu benennen. Zugleich wurden Unterschiede hinsichtlich des richtigen Zeitpunkts von direkten Gesprächen deutlich. Auf der einen Seite sagte die österreichische Ministerin Beate Meinl-Reisinger, es sei der „richtige Weg, aktiv in Verhandlungen einzusteigen und ein Verhandlungsteam zu nominieren“. Auf der anderen Seite sagte die schwedische Vertreterin Maria Malmer Stenergard, dass Verhandlungen derzeit „nicht realistisch“ seien. Putin versuche, „unsere Aufmerksamkeit auf die falschen Dinge zu lenken“, sagte sie. Auch die Vertreter der baltischen Staaten forderten, nun über das nächste Sanktionspaket gegen Russland statt über Verhandlungen zu reden.
Ukraine: Drohnenangriffe und Gefechte trotz WaffenruheTrotz der von den USA vermittelten Waffenruhe hat die Ukraine russische Drohnenangriffe und Gefechte an der Front gemeldet. In der südöstlichen Region Saporischschja sei ein Mensch getötet und zwei weitere seien verletzt worden, teilt der dortige Gouverneur mit. In Cherson habe es zwei Tote und zwei Verletzte gegeben. Drei Menschen seien in der Region Mykolajiw verletzt worden, fünf in Charkiw und vier in Donezk, heißt es von den örtlichen Behörden weiter. Der ukrainische Generalstab registrierte nach eigenen Angaben in den vergangenen 24 Stunden 180 Gefechte entlang der Frontlinie. Zudem hätten russische Truppen am Sonntag 8037 sogenannte Kamikaze-Drohnen gegen Siedlungen und militärische Stellungen eingesetzt. Eine Stellungnahme Moskaus lag zunächst nicht vor.
Kallas gegen Schröder als Vermittler Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat sich skeptisch über den Vorschlag von Kreml-Chef Wladimir Putin geäußert, Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) als Vermittler in den Friedensverhandlungen mit der Ukraine einzusetzen. Angesichts Schröders Vergangenheit als Lobbyist für russische Staatsunternehmen sei „klar“, warum Putin ihn als Vermittler haben wolle, sagte Kallas vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel. Der Altkanzler würde dann „auf beiden Seiten des Verhandlungstisches“ sitzen.Grundsätzlich wäre es „nicht sehr weise“, Russland die Ernennung eines Vermittlers „in unserem Namen“ zu überlassen, fuhr Kallas fort. Die Europäer müssten zunächst untereinander diskutieren, worüber sie mit den Russen sprechen wollen, argumentierte die EU-Außenbeauftragte. Dies werde beim Treffen der Außenministerinnen und Außenminister Ende Mai in Schweden besprochen.Putin hatte hinsichtlich der Bemühungen um eine Beendigung des Ukrainekriegs am Samstag Schröder als seinen bevorzugten Vermittler von europäischer Seite genannt.
Freilassung Gefangener: Trump dankt Lukaschenko für FreundschaftRussland und Belarus haben nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Gefangene freigelassen. „Wir haben soeben die Freilassung von drei polnischen und zwei moldauischen Gefangenen aus belarussischer und russischer Haft erwirkt“, schreibt Trump auf seiner Plattform „Truth Social“. „Mein Freund, der polnische Präsident Karol Nawrocki, hat sich im vergangenen September mit mir getroffen und mich gebeten, dabei zu helfen, Andrzej Poczobut aus einem belarussischen Gefängnis freizubekommen.“ Dieser sei nun frei. „Die USA liefern Ergebnisse für unsere Verbündeten und Freunde. Ich danke Präsident Alexandr Lukaschenko für seine Kooperation und Freundschaft. Sehr schön!“ Wer die anderen Freigelassenen sind und welche Umstände zu den Freilassung führten, teilt Trump nicht mit.
Selenskyj wirft Russland Bruch der Feuerpause vorTrotz einer aktuell geltenden Feuerpause setzen russische Truppen nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Angriffe „in den für sie entscheidenden Richtungen“ fort. In seiner abendlichen Videoansprache sagte Selenskyj, dass Russland in den vergangenen 24 Stunden rund 150 Angriffsaktionen gestartet habe. „Das heißt, an der Front hält sich die russische Armee nicht an die Waffenruhe und versucht es auch nicht besonders.“ Auch das russische Militär wirft der Gegenseite fortwährende Provokationen und Angriffe vor. Unter anderem sollen in Belgorod vier Menschen durch nicht näher beschriebene ukrainische Angriffe verletzt worden sein. Eine unabhängige Überprüfung dieser mutmaßlichen Verstöße war nicht möglich.Selenskyj bestätigte den von den USA vermittelten Austausch von jeweils 1000 Kriegsgefangenen mit Russland. „Der Gefangenenaustausch – 1000 gegen 1000 – wird vorbereitet und soll stattfinden“, sagte Selenskyj. Die russische Seite habe bereits eine Liste mit den Namen erhalten. Am Vorabend hatte Kremlchef Wladimir Putin behauptet, von Kiew noch keine Antwort auf den erwarteten Austausch erhalten zu haben.
Lettischer Verteidigungsminister tritt zurückDer lettische Verteidigungsminister Andris Spruds ist zurückgetreten. Damit wolle er die lettische Armee vor einer Instrumentalisierung für politische Zwecke schützen, sagte Spruds auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz in Riga. Der Schritt erfolgte, nachdem am Donnerstag zwei ukrainische Drohnen, aus Richtung Russland kommend, Öllager in Lettland getroffen hatten. Die lettische Ministerpräsidentin Evika Silina hatte am Sonntag den Rücktritt von Spruds gefordert und erklärt, die Drohnenabwehrsysteme Lettlands seien nicht schnell genug eingesetzt worden.„Der Drohnenvorfall dieser Woche hat deutlich gezeigt, dass die politische Führung des Verteidigungssektors ihr Versprechen eines sicheren Luftraums über unserem Land nicht eingelöst hat“, schrieb Silina. Spruds stand bereits nach zwei vorangegangenen Drohnenvorfällen in dem an Russland und Belarus grenzenden Lettland unter Kritik.
Geteilte Reaktionen zu Vermittlerrolle für Altkanzler SchröderDer Vorschlag von Kremlchef Wladimir Putin für eine europäische Vermittlerrolle von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) im Ukrainekrieg ist bei den Parteien auf ein gespaltenes Echo gestoßen. „Jedes Angebot muss ernsthaft geprüft werden, wie verlässlich es ist“, sagte Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, dem „Spiegel“ nach einer Meldung vom Sonntag. „Unser Ziel muss es sein, mit am Verhandlungstisch zu sitzen.“ Wenn eine Bedingung dafür sei, den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Schröder zu beteiligen, sollte das „in enger Abstimmung mit unseren europäischen Partnern“ abgewogen und im Vorfeld „nicht sofort kategorisch ausgeschlossen werden“. Dem Bericht zufolge gebe es zudem Überlegungen, ob Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Rolle in den Friedensverhandlungen spielen könne. Auch der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner sprach sich dafür aus, Putins Vorschlag zu prüfen. „Ich begrüße jede Initiative, die den Krieg beenden könnte“, sagte Stegner dem „Spiegel“. Bislang sei Europa nicht an den Verhandlungen beteiligt und könne keine Vorschläge machen. „Wenn das über jemanden wie Schröder gelingen würde, wäre es fahrlässig, das auszuschlagen.“ Das BSW zeigte sich ebenfalls offen für eine Vermittlerrolle des ehemaligen Bundeskanzlers. „Wir sollten den Altkanzler einsetzen. Was haben wir zu verlieren?“, sagte Parteichef Fabio De Masi am Sonntag AFP.
Bundesregierung weist Putins Schröder-Vorschlag zurückDie Bundesregierung hat einen Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin für eine Vermittlerrolle von Altkanzler Gerhard Schröder im Ukrainekrieg zurückgewiesen. Das Angebot reihe sich in eine Serie von Scheinangeboten ein und sei Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands, verlautete laut der Nachrichtenagentur Reuters und der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag aus Regierungskreisen in Berlin.Deutschland und Europa ließen sich dadurch nicht spalten, hieß es demnach weiter. Die Verhandlungsoption sei nicht glaubwürdig, da Russland seine Bedingungen nicht geändert habe. Ein erster Test für die Glaubwürdigkeit wäre demnach eine Verlängerung der Waffenruhe durch Russland.Putin hatte am Samstag nach der Militärparade in Moskau zum „Tag des Sieges“ über Nazi-Deutschland den ehemaligen Bundeskanzler als bevorzugten Vermittler für Gespräche mit der Europäischen Union ins Spiel gebracht. In Deutschland steht Schröder wegen seiner Nähe zu Putin und seiner Tätigkeit für russische Energiekonzerne seit Jahren in der Kritik.
Ort des Gedenkens im Kiewer StadtzentrumBei jedem Besuch Kiews ist das Fahnenmeer am Maidan im Zentrum Kiews wieder ein bisschen größer geworden. Es erinnert seit 2022 an die im Verteidigungskrieg gegen Russland gefallenen Soldaten – ukrainische wie ausländische. Weil kaum noch Platz für weitere Flaggen ist, stehen nun auf den Stufen vor dem Unabhängigkeitsdenkmal auch bunte Grablichter. Viele Menschen laufen an dem Ort vorbei, oft bleiben einige stehen, lesen die Namen der Gefallenen, schauen sich ihre Fotos an. Wie viele ukrainische Soldaten in den vergangenen vier Jahren getötet wurden, ist unklar. Die ukrainische Seite veröffentlicht keine Statistiken dazu. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach im Februar von 55.000 gefallenen Soldaten. Das Projekt UALosses geht von knapp 98.000 aus und listet Getötete namentlich auf. Die BBC schätzte die Zahl im Februar sogar auf fast 200.000.
Angriffe trotz WaffenruheTrotz der von US-Präsident Donald Trump verkündeten dreitägigen Waffenruhe hat die russische Armee laut ukrainischen Angaben auch am Samstag ihre Angriffe nicht eingestellt. So meldete die ukrainische Luftwaffe am Sonntagmorgen, dass in der Nacht 27 Drohnen abgefangen worden seien. In der Großstadt Charkiw im Nordosten der Ukraine zielten die russischen Streitkräfte nach Angaben der lokalen Behörden offenbar auf ein Industriegebiet. Dabei sei ein neunstöckiges Wohnhaus von einer Drohne getroffen worden, teilte Charkiws Bürgermeister noch am Samstagabend auf Telegram mit. Fünf Menschen seien verletzt worden, darunter zwei Kinder.Auch aus den frontnahen Gebieten im Osten und Süden des Landes wurde Beschuss gemeldet. Insgesamt seien in den Gebieten Charkiw, Donezk und Cherson 19 am Samstag verletzt worden, hieß es von den Behörden.
Fico verteidigt Reise zu PutinSlowakiens Ministerpräsident hat seine von anderen EU-Ländern kritisierte Teilnahme am Weltkriegsgedenken in Moskau verteidigt. Robert Fico rief zur neuerlichen Zusammenarbeit Europas mit Russland auf. „Ich lehne einen neuen Eisernen Vorhang zwischen der EU und Russland ab“, sagte der Linksnationalist in einem Facebook-Video auf dem Rückflug aus Moskau nach Bratislava. Er und seine Regierung hätten „Interesse an normalen freundschaftlichen und gegenseitig vorteilhaften Beziehungen“ zur Großmacht Russland ebenso wie zu allen anderen Ländern, die daran interessiert seien.Die Slowakei ist noch immer weitgehend von russischen Öllieferungen abhängig. Für die wirtschaftlichen Probleme des Landes macht Ficos Regierung die Ukraine mitverantwortlich, weil sie zum Jahresbeginn 2025 die Durchleitung von russischem Gas über ihr Territorium stoppte. Fico war der einzige Gast aus der EU, der am Tag des Weltkriegsgedenkens im Kreml empfangen wurde. Putin sicherte ihm zu, Russland werde alles tun, um den Energiebedarf der Slowakei zu erfüllen.
Putin: „Wer sich mit mir treffen will, muss nach Moskau kommen“ Der russische Präsident Wladimir Putin ist bereit zu direkten Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, aber nur in der russischen Hauptstadt. „Wer sich mit mir treffen will, muss nach Moskau kommen“, sagte Putin bei einer außerordentlichen Pressekonferenz nach der Siegesparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau.Es sei keine direkte Einladung an Selenskyj, doch würde er sich auch mit ihm treffen. „Wir können uns auch an einem anderen Ort als Moskau treffen, aber nur wenn zuvor eine langfristige Friedensvereinbarung getroffen wurde“, sagte Putin. Selenskyj schließt eine Reise nach Moskau aus.Berichte über eine Botschaft Selenskyjs, die der slowakische Regierungschef Robert Fico überbracht haben wollte, tat Putin als unwahr ab. „Es gab keine persönliche Botschaft.“ Fico habe von Selenskyjs Gesprächsbereitschaft berichtet. „Aber das hören wir nicht zum ersten Mal.\"Putin betonte, dass eine friedliche Lösung des Konflikts Sache der Ukraine und Russlands sei. „Aber wenn jemand helfen möchte, sind wir dafür dankbar.“ Obwohl sich die USA bisher um Vermittlung bemüht hatten, könne er sich von europäischer Seite Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder als Vermittler vorstellen. „Von allen europäischen Politikern würde ich Gespräche mit Schröder bevorzugen.“ Schröder und Putin gelten als enge Freunde. Das Büro des Altkanzlers teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit, Schröder werde sich zu dieser Frage nicht äußern.Der Kremlchef warf Europa vor, den Konflikt in der Ukraine verschärfen zu wollen. Allerdings wisse Europa, „dass dieses Spiel teuer werden könnte“. Die Ukraine werde von Europa weiterhin massiv unterstützt, vor allem mit Technik und Technologie.
Polnische Polizei findet Militärdrohne an russischer GrenzeAuf einem Feld nahe der Grenze zu Kaliningrad haben die polnischen Behörden eine abgestürzte Drohne sichergestellt. Polizei und Militärpolizei hätten am Morgen den Hinweis erhalten, nahe der Stadt Bartoszyce sei ein unbekanntes Flugobjekt gefunden worden, teilte die Militärpolizei auf Facebook mit. „Erste Untersuchungen vor Ort deuten darauf hin, dass es sich wahrscheinlich um eine Militärdrohne handelt, die zu Überwachungszwecken eingesetzt wird, jedoch nicht kampffähig ist“, hieß es in der Mitteilung. Die Militärpolizei habe Ermittlungen unter Aufsicht der Staatsanwaltschaft eingeleitet.Nach Informationen des privaten Radiosenders RMF soll die Drohne eine Aufschrift mit kyrillischen Buchstaben getragen haben. Das könnte auf einen russischen oder auch ukrainischen Ursprung hindeuten. Nach von der Polizei zunächst ebenfalls noch nicht bestätigten Angaben soll die abgestürzte Drohne RMF zufolge mit mehreren Kameras ausgestattet sein. Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender TVP Info nannte später als genauere Fundstelle die Ortschaft Osieka, die nur rund 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt liegt. Ein vom Sender befragter Verteidigungsexperte vermutete, dass es sich um eine ungewollt abgestürzte Aufklärungsdrohne handle.
EU-Ratspräsident: Europa wird mit Russland reden müssenEU-Ratspräsident António Costa hat am Europatag die grundsätzliche Offenheit der EU für Gespräche mit Russland bekräftigt. Man sei bereit, sich an Friedensverhandlungen zu beteiligen, um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erreichen, sagte er am Samstag in Brüssel. Im richtigen Moment werde man natürlich Gespräche mit Russland führen müssen, um gemeinsame Sicherheitsfragen zu besprechen. Zugleich machte Costa deutlich, dass es keine Alleingänge der EU geben soll. Man wolle die Friedensinitiative von US-Präsident Donald Trump nicht stören, betonte er.Kurz vor dem Auftritt in Brüssel hatte Costa am Samstagvormittag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. In sozialen Netzwerken schrieb Costa zu dem Austausch: „Die Zukunft der Ukraine liegt in der Europäischen Union. Wir freuen uns darauf, die nächsten Schritte in ihrem Beitrittsprozess so bald wie möglich zu gehen.“