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22.04.2026
06:10 Uhr
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Apples 700-Euro-Notebook sticht alle aktuellen Windows-Konkurrenten aus. Wir besprechen, wie das gelingen konnte: Folge 2026/8 des Podcasts Bit-Rauschen.

Über eine billigere MacBook-Baureihe wurde schon seit Herbst 2023 spekuliert. Ab Mitte 2025 tauchten Berichte auf, laut denen Apple darin einen iPhone-Prozessor einbauen wolle. Am 4. März stellte Apple das MacBook Neo dann wie erwartet vor – und erwischte die gesamte Windows-Konkurrenz kalt. Denn es gibt trotz der jahrelangen Spekulationen bisher schlichtweg kein Gerät in diesem Preisbereich, das mit dem MacBook Neo mithalten kann.
Dabei geht es nicht nur um die vergleichsweise hohe Rechenleistung des iPhone-Prozessors Apple A18 Pro, sondern um das Gesamtpaket: ein in dieser Preisklasse führendes Display, lüfterlose Kühlung, ordentliche Akkulaufzeit, gute Tastatur, schickes Metallgehäuse.
Die c’t-Redakteure Florian Müssig und Christof Windeck besprechen, welche Zutaten das MacBook Neo so besonders machen – und schauen auch auf seine Schwachpunkte: Folge 2026/8 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
Podcast Bit-Rauschen, Folge 2026/8 :
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(ciw)