Ursprünglich aus dem Bedarf für einen einfachen Video-Player auf der Theaterbühne entstanden, bietet der VM-1 mittlerweile deutlich mehr Funktionalität. Das Motto bringt es auf den Punkt: „Play Video like an Instrument.“
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01.09.2026 17:14 Uhr |

Ursprünglich aus dem Bedarf für einen einfachen Video-Player auf der Theaterbühne entstanden, bietet der VM-1 mittlerweile deutlich mehr Funktionalität. Das Motto bringt es auf den Punkt: „Play Video like an Instrument.“
Der Workflow folgt einem klaren Signalweg von der Quelle über die Steuerung und Effekte bis zur Ausgabe: Source Control FX Out. Verschiedene Bildquellen wie Videodateien, Kamerasignale und generative Shader lassen sich dabei ineinander blenden und mischen. Eingebaute wie eigene Shader ermöglichen es, bewegte Muster zu erzeugen oder Inhalte zu verfremden. Die Inhalte lassen sich auf vier Ebenen arrangieren und auf bis zu zwei Displays ausgeben; einfaches Projection-Mapping wird ebenfalls unterstützt.
Der Aufbau gelingt mit Standardkomponenten und einem 3D-druckbaren Gehäuse. Zur Not geht es auch ohne Gehäuse oder einem aufwendig selbst designten Gehäuse mit Fadern und allem. Ganz nach Wunsch.
Videodateien lassen sich bequem per WLAN übertragen – der VM-1 stellt dafür einen eigenen Access Point samt Webinterface bereit.
Der VM-1 steht unter einer Source-Available-Lizenz, die Quellen werden in den nächsten Tagen veröffentlicht, inzwischen kann man mit den SD-Karten-Images schon mal testen und ausprobieren. Daneben gibt es Anleitungen, 3D-Daten und Video-Packs.
(caw)