SZ 01.06.2026
15:23 Uhr

(+) Alexander Zverev bei den French Open: Ganz bei sich selbst


Alexander Zverev, Titelfavorit in Roland Garros, versucht vor dem Viertelfinale die Störgeräusche auszublenden. Die Erwartungen sind hoch genug – und er muss einen Angriff eines hoch veranlagten Teenagers abwenden.

(+) Alexander Zverev bei den French Open: Ganz bei sich selbst

Alexander Zverev, das hat schon sein erster Manager Patricio Apey vor mehr als zehn Jahren versichert, als der deutsche Tennisprofi am Anfang seines sportlichen Weges stand, liebt das Rampenlicht, die Arenen, die Aufmerksamkeit. Auch im Alter von 29 Jahren, eine olympische Goldmedaille und 24 Titel später, ist das normalerweise so. Kürzlich beim Turnier in Rom beklagte sich Zverev auf seinem Social-Media-Profil darüber, dass er in einem Werbeclip des Tennis Channel zu wenig präsent gewesen sei. Er hätte sich extra für Aufnahmen zur Verfügung gestellt. „Hört bitte auf, meine Zeit zu vergeuden“, beschwerte er sich. Ja, das hatte ihn beschäftigt.

Sie drehen Tiktok-Videos, schreiben sich, lachen zusammen – aber auf dem Platz sind sie Rivalinnen: Eine Riege junger Spielerinnen definiert das Thema Freundschaften im Frauentennis neu.

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