|
31.03.2026
17:48 Uhr
|
Studieren im Land des Brexits ist für EU-Bürger so teuer geworden, dass den Hochschulen immer mehr Studenten und Einnahmen fehlen. Einer Verhandlungslösung steht auch ein ultrarechtes Narrativ im Weg.

Chillen auf einem Rasen der Universität Bristol. Wer aus Deutschland oder einem anderen EU-Land stammt, muss dort um die 30 000 Euro Studiengebühr im Jahr zahlen. Ian Murray/Imago
Am 23. Juni 2016 veränderte eine knappe Mehrheit der 33,5 Millionen Briten, die zum Wählen gingen, die Zukunft ihres Landes – und die Europas. 52 Prozent stimmten vor zehn Jahren für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Boris Johnson gewann danach Wahlen mit dem Slogan „Get Brexit Done“. Aus heutiger Sicht klingt das wie Hohn. Get Brexit Done, den Brexit abhaken? Das ist, wie man inzwischen weiß, unmöglich.
Seit Veröffentlichung der Epstein Files versinkt der britische Premier Keir Starmer immer tiefer in die Affäre um die Ernennung Peter Mandelsons zum Botschafter in den USA. Selbst in der eigenen Partei wird die Kritik lauter.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: