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19.04.2026
16:51 Uhr
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Lange hielt sich der frühere Kanzleramtschef Peter Altmaier mit Kommentaren zur Regierung zurück. Jetzt äußert er sich – tief beunruhigt über die Arbeit von Schwarz-Rot.

Bundesminister a. D. Peter Altmaier beim Treffen mit der SZ in seiner Berliner Wohnung. Friedrich Bungert
Der schwarze E-Scooter steht geparkt neben dem schweren Teppich, im Raum gleich neben der Eingangstür seiner Berliner Wohnung. Am Morgen ist Peter Altmaier damit noch durch Berlin geflitzt, hat Orangen besorgt, Beeren, Brötchen und Croissants. „Unschlagbar“ sei so ein Roller in Berlin, erzählt der frühere Kanzleramtschef und Bundesminister, so könne man das Auto stehen lassen, sei aber trotzdem schnell unterwegs. 1300 Kilometer sei er allein im ersten Jahr mit dem Scooter gefahren.
Alles, was die Koalition nun wegen hoher Spritpreise noch unternehmen will, lehnt die Wirtschaftsministerin rundweg ab. Eine Schlappe für die CDU-Frau? Im Gegenteil.
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