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01.10.2026
13:15 Uhr
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Das abrupt im Juni gestoppte Fregatten-Projekt der Marine hat ein juristisches Nachspiel. Anwalt Peter Gauweiler fordert im Namen der Werft eine enorme Summe.

Es sollte das größte Kriegsschiff der Bundeswehr werden, nun liegt in der Peene-Werft in Wolgast ein halb fertiger Rumpf, der verschrottet werden muss. 2,3 Milliarden Euro Steuergeld sind bereits verloren. Jetzt droht Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) jedoch zusätzlich ein Schadensersatzprozess um fast fünf Milliarden Euro. Das geht aus einem Schreiben des Anwalts Peter Gauweiler hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt.
Der ehemalige Dax-Vorstand Bernhard Günther soll den IT-Dienstleister der Bundeswehr schneller und schlagkräftiger machen. Doch komplizierte Regeln und langsame Beschaffung erschweren diese Aufgabe.
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