SZ 07.05.2026
13:47 Uhr

(+) Chronisches Fatigue Syndrom: Wenige Minuten Leben am Tag


Selbst kleinste Anstrengungen verursachen bei Laura Kansy sofort Erschöpfung und Schmerzen. Über die Krankheit hat die Münchner Filmstudentin nun einen beeindruckenden Dokumentarfilm gedreht.

(+) Chronisches Fatigue Syndrom: Wenige Minuten Leben am Tag

Zeit ist ein entscheidender Faktor im Leben von Laura Kansy: Die Filmemacherin hat jeden Tag nur eine begrenzte Anzahl an Minuten zur Verfügung, bevor sie sich wieder ausruhen muss. Sie kann entweder zehn Minuten am Computer sitzen, 20 Minuten ein Gespräch führen oder fünf Minuten lang ein Video aufnehmen. Jedes Mal stellt sie die Sanduhr. Wenn sich Kansy nicht an das Zeitlimit hält, riskiert sie einen Crash, der sie schlimmstenfalls wieder monatelang ans Bett fesselt.

Die 41. Ausgabe des Dok-Fests München ist die erste unter der Leitung von Adele Kohout. Wer ist die erfahrene Kulturmanagerin? Was macht sie anders? Und welche Ziele hat sie für das renommierte Filmfestival in Zeiten von Sparzwängen und KI?

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: