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20.04.2026
14:54 Uhr
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Als Vorstand der Deutschen Bahn ist Richard Lutz gescheitert. Nun bewirbt er sich auf einen neuen Posten – und kritisiert den Schachverband.

„Ich habe Organisationen und Teams erlebt, wo Misstrauen, Eigeninteressen und Egotrips toxische Größenordnung angenommen haben.“ Carsten Koall/dpa
Richard Lutz ist wieder da. Gut ein halbes Jahr war der frühere Vorstandschef der Deutschen Bahn abgetaucht, nachdem Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ihn Ende 2025 entlassen hatte. Nun sieht sich der Manager bereit für eine neue Führungsposition. Aber nicht in der freien Wirtschaft – sondern beim Deutschen Schachbund (DSB).
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