|
15.04.2026
14:30 Uhr
|
Schon auf leise Kritik von Friedrich Merz an Israels Siedlungspolitik holt ein rechtsextremer Minister die Nazi-Keule heraus. Ein mäßigender Einfluss durch Diplomatie sieht anders aus.

Viel diplomatischer konnte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Kritik kaum formulieren – und traf in Jerusalem offenbar dennoch einen empfindlichen Nerv. Das ist nach dem jüngsten Telefonat des Kanzlers mit Premierminister Benjamin Netanjahu am Montag deutlich geworden.
„Die Schlacht ist noch nicht vorbei“, sagt Israels Regierungschef zur Lage in Iran – und lässt weiter Angriffe auf Libanon fliegen. Ein Waffenstillstand wäre für ihn eine Niederlage.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: