Die Tage nach Landtagswahlen folgen stets einer gewissen geübten Choreografie, bestehend aus Gremiensitzungen und Pressekonferenzen, in denen gelobt oder getröstet wird. Auch die Rhetorik solcher Tage hat gewisse Muster. Der größte Klassiker aller Nach-Wahl-Desaster-Sätzen ist aber dieser hier, diesmal gesprochen von der SPD-Spitzenkandidatin in Mecklenburg-Vorpommern:
