SZ 03.05.2026
13:33 Uhr

(+) FC Bayern gegen Heidenheim: Die unliebsame Debatte bleibt


Direkt nach dem 3:3 gegen Heidenheim sind die Bayern gedanklich bei Paris. Vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Champions League stellt sich trotzdem die Frage: Warum kassiert das Team so viele Gegentore?

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Joshua Kimmich und Leon Goretzka halfen mit, gegen Heidenheim ein 3:3 zu sichern. Aber manches Gegentor der Bayern würden auch sie sich gerne ersparen. Adam Pretty/Getty Images

Ganz am Ende nahm Frank Schmidt die Zuhörer noch mit in seine nächtliche Gedankenwelt, allen voran den Trainerkollegen Vincent Kompany neben ihm. Der Coach des 1. FC Heidenheim erzählte nach dem hauchdünn verpassten Coup beim Meister FC Bayern von den Überlegungen, die er vor diesem 3:3 angestellt hatte. Nach dem 2:0 kürzlich gegen St. Pauli sei ihm klar gewesen, dass er seine Mannschaft auch in München so forsch agieren lassen werde. Dann aber habe er sich angesehen, wie es Augsburg als einziger Bundesligist in dieser Saison geschafft hatte, beim FC Bayern zu gewinnen. „Kompakt 5-4-1, eigene Hälfte, fand ich gut“, sagte Schmidt.

Wie wurde Michael Olise zum überragenden Spieler des FC Bayern? Sein erster Profitrainer Veljko Paunovic spricht über den Ehrgeiz und die Elastizität des Franzosen – und erklärt, warum Olise öffentlich kaum redet.

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