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24.09.2026
16:00 Uhr
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Berlin stellt 20 Millionen Euro zur Prävention von Antisemitismus bereit – doch die Mittel werden kaum abgerufen. Jetzt steht der Verdacht im Raum, dass ein CDU-Staatssekretär einen Anbieter bevorzugt hat.

In Berliner Debatten spielen der Nahostkonflikt und Antisemitismus eine große Rolle.
Sebastian Gollnow/dpa
Vergangene Woche ist es wieder passiert. In der Nacht zu Freitag wurde eine Frau in Berlin-Mitte angegriffen. Laut Polizei sprachen zwei Männer sie auf den Davidstern an, den sie trug, beleidigten sie. Einer der beiden soll mit einer zerbrochenen Glasflasche auf sie eingestochen haben. Die Täter seien geflüchtet, die Frau wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gefahren.
Hudhaifa Al-Mashhadani wurde berühmt, als er erzählte, jemand habe ihn mitten in Berlin töten wollen. Sein Projekt einer ideologiefreien arabischen Schule wurde gefeiert. Doch jetzt wird immer klarer: Nicht nur den Anschlag dürfte er erfunden haben.
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