Franziska Giffey wartet auf den gläsernen Aufzug, der sie hochfährt zur Vorstandssitzung der Bundes-SPD im Willy-Brandt-Haus. Noch ist sie Wirtschaftssenatorin und Bürgermeisterin von Berlin. Sie sagt, sie habe alles gegeben, sich nichts vorzuwerfen. „Es ist dann so.“ Sie lächelt. Obwohl es jetzt für sie erst mal vorbei ist.
