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11.09.2026
16:03 Uhr
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Zweitjüngste im Team, abgezockt ohne Ende: Frieda Bühner ist die beste Angreiferin der deutschen Basketballerinnen. Kontrollieren kann sie nicht einmal der Bundestrainer – schaffen es die Französinnen im heutigen WM-Halbfinale?

Frieda Bühner (re.) in der Berliner Basketball-Arena, sie fühlt sich dort bisher richtig wohl, so auch im Spiel gegen Belgien.
Maryam Majd/Reuters
Wenn man Frieda Bühner fragt, wie das für sie gerade so ist bei dieser Weltmeisterschaft in Berlin, bekommt man eine typische Frieda-Bühner-Antwort. Es sei bei all dem Rummel um dieses immer weiter marschierende Frauenteam „manchmal tough im Moment zu bleiben“, erzählte sie Mitte der Woche im Neonlicht eines Presseraumes, aber hey: „Es ist schon ziemlich cool, dass ich jetzt hier sitze.“ Cool und tough, das ist ihre Sprache und im Grunde sind das auch die prägendsten Eigenschaften der Zweitjüngsten im Team. Und der Zweitbesten nach der großen Allrounderin Leonie Fiebich, wobei: Im Angriff ist Bühner mit ihrem Instinkt-Basketball wohl schon jetzt die beste Deutsche.
Bei der Basketball-WM staunt die Welt über die größte Basketballerin des Planeten. Die Chinesin Zhang Ziyu ist ein Fall fürs Guinness-Buch – kämpft mit ihren 2,23 Metern aber auch gegen Klischees.
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