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24.04.2026
14:50 Uhr
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Im Krieg gegen Iran kommt US-Präsident Trump mit Druck und Drohungen nicht weiter. In Islamabad ist zu spüren, dass das iranische Regime seinen strategischen Vorteil voll ausreizt.

Ein wichtiger Rat für alle Verhandler: „Das Schlimmste, was man bei einem Geschäft tun kann, ist, zu verzweifelt zu wirken, es unbedingt abschließen zu wollen.“ Dieser Satz stammt aus dem Standardwerk des selbsternannten Meisters aller Verhandlungen. Als Donald Trump sein Buch „The Art of the Deal“ im Jahr 1987 veröffentlichte, war er Immobilienentwickler und Societymensch in New York. Aber auch als Präsident der Vereinigten Staaten leitet er politisches Handeln vor allem von dieser Frage ab: Springt für sein Land ein guter oder ein schlechter Deal heraus? Nach Trumps eigener Lesart erreicht er stets nur herausragende Deals für die USA.
Die Revolutionsgarde, so heißt es, kontrolliert das Land – aber in Konkurrenz zu Politikern in Zivil. Wie gespalten das Regime in Teheran wirklich ist und was das für die Gespräche mit den USA bedeutet.
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