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30.08.2026
21:06 Uhr
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Im ARD-Sommerinterview müsste Friedrich Merz eigentlich einen positiven Ausblick bieten – doch es bleibt bei kleinteiligen Ansagen. Und sein Gesicht spricht Bände.

Venedig, Paris oder Palma de Mallorca sind Orte, an denen man völlig unvorhergesehen Menschen trifft, die man aus dem Alltag kennt: Arbeitskollegen, alte Lehrer oder Nachbarn. Wenn man dann gemeinsam ein Eis isst oder etwas trinkt, entfaltet sich oft ein ganz besonderer Zauber. Man freut sich über die Schönheit des Zufalls, sieht einander in einem anderen Licht und gewinnt vielleicht noch einmal eine neue Perspektive auf Leute, die man doch gut zu kennen glaubte.
Der Kanzler setzt sich an den Tisch mit Menschen, die ihm die Meinung geigen. Unter fast idealen Laborbedingungen lässt sich so testen, wann der Mann die Nerven verliert.
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