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30.04.2026
12:27 Uhr
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Union und SPD einigen sich auf Regelungen, um Mieterinnen und Mieter vor Kosten fossiler Heizungen zu schützen. Für Vermieter werden sich die Folgen dieser Regeln schwer kalkulieren lassen.

Erst am Mittwoch hatte das Bundeskabinett den Verhandlern noch einmal Zeit verschafft. Eine Frist, die bei den schwierigen Details des Heizungsgesetzes eine Einigung bis Ende Juni verlangt hatte, wurde kurzerhand um vier Monate verschoben. Doch schon in der Nacht darauf einigten sich Union und SPD in der größten verbliebenen Streitfrage: dem Schutz von Mietern, sollten ihre Vermieter auf eine neue fossile Heizung einbauen. Wenn das denn für Vermieter bei diesen Regeln überhaupt noch eine Option ist.
Union und SPD nehmen teilweise Abschied von Habecks Gesetz. Die Regierung will wieder mehr Freiheiten in den Heizkellern. Doch schon zeigt sich: Manche dieser Freiheiten könnten für Verbraucher zum Nachteil werden.
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