Der beißende Geruch von Rauch drang durch die Katakomben, als Jordan Torunarigha durch die Interviewzone stapfte, verfolgt von zwei Teamkollegen, die ihn aufhalten wollten, aber nicht aufhalten konnten. Draußen flogen Pyrofackeln durch die Gegend. Drinnen postierte sich Torunarigha am Tunnel, der vom Platz in Richtung des Kabinentrakts führt. Und wartete dort. Und wartete. Der Verteidiger des Hamburger SV stützte seine Hände auf die Knie, in Lauerstellung schaute er durch den Tunnel. Schaute und wartete. Schaute und wartete. Jedenfalls, bis es die Hamburger Delegation schaffte, ihn davon zu überzeugen, den Rückzug anzutreten.
