|
06.05.2026
10:55 Uhr
|
In zwölf Bundesländern gehen Polizei und Verfassungsschutz gegen junge Neonazis vor. Sie sollen kriminelle Vereinigungen gebildet haben. Das Ziel der Ermittler: Gewalttaten zu verhindern.

Die Durchsuchungen richten sich gegen Mitglieder der Gruppen „Jung und Stark“ – hier bei einer Demo 2025 in Essen – und „Deutsche Jugend Voran“. Jochen Tack/IMAGO
Die Polizei hat am frühen Mittwochmorgen eine Razzia gegen junge, gewaltbereite Rechtsextreme gestartet. Die Aktion richtet sich gegen mutmaßliche Mitglieder von zwei Neonazigruppen. In zwölf Bundesländern durchsuchten Beamte insgesamt etwa 50 Objekte. Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen insgesamt 36 Beschuldigte wegen des Verdachts der Rädelsführerschaft beziehungsweise Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.
Die Desiderius-Erasmus-Stiftung steht der AfD nahe und hofft auf etliche Millionen Euro vom Staat – unter anderem für die Förderung parteinaher Studierender. Wie das der Partei nutzen und die Gesellschaft verändern könnte.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: