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17.04.2026
11:36 Uhr
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Leo XIV., der erste US-amerikanische Papst, kontert die religiöse Kriegsrhetorik der Trump-Regierung. Der Katholik J. D. Vance zeigt sich empört und versucht, ihn theologisch zu belehren.

Collage: Florian Gmach; Bilder: shutterstock, getty Images/Janos Kummer, Luca Zennaro
Das muss man sich auch erst mal trauen: J. D. Vance, US-Vizepräsident und erst seit sieben Jahren katholisch, rügt den Papst für dessen angeblich zu liberale Theologie: Der Papst müsse vorsichtig sein, wenn er über Fragen der Theologie spricht, so Vance. „Man muss sicherstellen, dass es in der Wahrheit verankert ist.“
Weil sich der Papst immer wieder kritisch über die Politik der US-Regierung äußert, wird sein Botschafter in Washington einbestellt: Die Kirche solle sich besser auf Trumps Seite stellen. Doch Leo XIV. denkt nicht daran.
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