Ein Mann allein, ganz allein, in peinvoller, peinlicher Einsamkeit, an einem Ort und in einem Moment, da es Einsamkeit auf keinen Fall geben dürfte. Er steht vor dem Traualtar in einer Kirche in Rom, gefüllt mit Hochzeitsgästen. Aber die Frau, die er zu heiraten gedenkt, ist nicht da, und sie wird auch nicht erscheinen. Sie ist unsicher geworden, hat den Ring hinterlassen und einen Brief.
