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05.04.2026
20:20 Uhr
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Während sich der Vermisste in Iran auf einem Berg in einer Felsspalte versteckt, sind Hunderte US-Soldaten im Einsatz, um ihn zu retten. Die CIA führt offenbar ein Ablenkungsmanöver durch. Jetzt wird eine weitere Eskalation des Kriegs befürchtet.

„Wir haben ihn!“ Das schrieb Donald Trump in der Nacht zum Ostersonntag, kurz nach Mitternacht amerikanischer Ostküstenzeit. Die Mitteilung markierte das Ende einer dramatischen Rettungsaktion für einen Oberst der US-Streitkräfte, der in Iran verschollen war.
Pakistans Premierminister Sharif und Armeechef Munir haben sich im Iran-Krieg als Vermittler in Stellung gebracht. Können sie die US-Regierung und die Mullahs an einen Tisch bringen?
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