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30.05.2026
18:44 Uhr
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Die AfD will in Mecklenburg-Vorpommern nach der Landtagswahl im September regieren – und zwar allein. Helfen soll ein neuer Generalsekretär. Dessen rechtsextreme Vergangenheit kümmert die Partei nicht.

Leif-Erik Holm will für die AfD bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern die 45-Prozent-Marke erreichen. Von dieser Marke ist seine Partei im Moment aber noch ein gutes Stück weit entfernt. Bernd Wüstneck/dpa
Der Aufsteller vor dem Kulturhaus „Treffpunkt Europas“ steht etwas im Kontrast zu dem, was an diesem Samstag in der Halle der Kleinstadt Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. Er wirbt für das „Festival der Travestie“ am 16. Oktober dieses Jahres. Zuvor trifft sich hier im Kulturhaus allerdings die AfD, um ihr Programm für die Landtagswahl zu beschließen und einen Generalsekretär zu wählen.
Mit einer absoluten Mehrheit in Sachsen-Anhalt könnte die AfD das Land – und auch den Bund – tiefgreifend verändern. Politik und Behörden versuchen, sich auf dieses Szenario vorzubereiten.
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