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30.04.2026
12:32 Uhr
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William und Kate posten wieder mal ein Hochkontrast-Natur-Familienfoto. Kris Jenner entkräftet Gerüchte um ihr Facelifting. Und Stephen Fry verklagt eine Tech-Konferenz, weil er von der Bühne gefallen ist.

William und Kate, 43 und 44, Prinz und Prinzessin, machen keine Werbung für ein Fußpflegeschaumbad. Auf einem Hochkontrastfoto, das das britische Kronprinzenpaar auf Instagram postete, liegen die beiden barfuß, glücklich und kuschelnd mit ihren Kindern George, 12, Charlotte, 10, und Louis, 8, im Gras einer Wiese.
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„Wir feiern 15 Jahre Ehe“, schrieben sie dazu. Der offizielle Familien-Account der Familie Windsor gratulierte in einem Kommentar dem Prinzen und der Prinzessin von Wales, dies sei „ein wunderschönes Foto ihrer Familie“. Laut The Sun ist es in Cornwall während eines Familienausflugs zum 8. Geburtstag von Louis entstanden, früher in diesem Monat. Kate und William heirateten am 29. April 2011 in der Westminster Abbey. Auf dem nun geteilten Foto ist außerdem ihr Hund Orla zu sehen, ein Englischer Cockerspaniel, sowie ein weiterer Welpe, der der Öffentlichkeit namentlich noch nicht vorgestellt wurde.
Kris Jenner, 70, Medienpersönlichkeit und Mutter der Kardashians, zeigt Gesicht. Es gingen Gerüchte um, sie sei mit einem Facelifting unzufrieden und rege sich über ihren Arzt und die vermeintlich schnell schlaff werdenden Ergebnisse auf. „Das ist eine glatte Lüge“, sagte sie nun im Podcast mit ihrer Tochter Khloé Kardashian. „Ich liebe mein Facelifting. Ich verehre meinen Arzt, ich bin verrückt nach ihm.“ Die Gerüchte treffen vor allem den Arzt, sie selbst beeindrucke das nicht. „Mit 70 Jahren ist es mir ziemlich egal, was Leute von mir denken. Ich brauche keine Bestätigung von irgendjemandem.“ Sie liebe ihr Gesicht und sei zufrieden damit, wie sie aussieht. „Ich habe mich entschieden, dieses Facelifting zu machen, weil ich die beste Version von mir sein möchte, und das macht mich glücklich.“
Gizem Çelik und Hanni Hase diskutieren am 9. Mai beim MINDPOP-Festival der SZ, warum Klatsch und Tratsch wichtig ist – und wo die Grenzen verlaufen.
Stephen Fry, 68, Komiker, hat eine Tech-Konferenz verklagt, weil er von der Bühne gefallen ist. Gemeint ist ein Auftritt von Fry auf dem CogX Festival in London, einem internationalen Kongress zu KI und neuen Technologien, am 14. September 2023. „Nachdem er seinen Vortrag beendet hat und die Bühne hinten verlassen wollte, fiel der Kläger etwa zwei Meter von der Bühne auf einen Betonboden“, heißt es in der Klage, aus der britische Medien zitieren. Fry selbst hatte im Dezember 2023 in einer Radioshow erzählt, er sei zu einem Teil der Bühne gelaufen, „wo nichts war – nur ein Sechs-Fuß-Sturz auf Beton“. Er habe sich das rechte Bein, seine Hüfte und sein Becken an mehreren Stellen gebrochen sowie ein paar Rippen. Zu dem Vorfall sei es „durch Fahrlässigkeit“ gekommen, heißt es nun in seiner Klage: Die Veranstalter hätten die Bühne nicht ausreichend gesichert und beleuchtet. Fry verlange 100 000 Dollar Schmerzensgeld. Ein Sprecher der Veranstalter wollte das laufende Verfahren gegenüber der BBC nicht kommentieren, sende Fry aber „beste Wünsche für eine vollständige Genesung“.
Nikki Reed, 37, Schauspielerin, hat ihren Mann Ian Somerhalder, 47, Schauspieler, aus einem Schuldenloch geholt. Vor Jahren habe er ein Unternehmen gestartet, dieses „nicht richtig aufgebaut“, sei betrogen worden und deshalb „in eine achtstellige Schuldenfalle“ geraten, erzählte Somerhalder, der in „Vampire Diaries“ mitspielte, dem Branchenportal „E! News“. Eine zweistellige Millionenhöhe sei schwer wegzubekommen, führte er aus. Aber Nikki und er hätten es geschafft. „Sie hat uns wirklich aus diesem Deal herausverhandelt.“ Sie hätten „Häuser, Gemälde, Autos, Uhren – einfach alles“ verkauft. Somerhalder hatte sich dafür bei Reed bereits 2021 bedankt. Er habe das Unternehmen gestartet, bevor er mit ihr zusammengekommen war, und sie habe ihn hinterher „aus diesem Schlamassel herausgeholt“, schrieb er auf Instagram.
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