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07.05.2026
12:58 Uhr
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Die Sängerin wartet vor dem ESC-Halbfinale auf ihr Gepäck. Stephen Colbert bekommt Karrieretipps. Und Kida Khodr Ramadan verarbeitet in einer neuen Serie eigene Erlebnisse.

Sarah Engels, 33, Sängerin, denkt in der Not über ein ungewöhnliches Bühnenoutfit nach. Am Mittwoch landete sie in Wien, wo sie nächste Woche als deutsche Teilnehmerin im Halbfinale des Eurovision Song Contest singen wird. Allerdings landete sie ohne ihr Gepäck. Die Fluggesellschaft „findet meinen Koffer mit sämtlichen Kostümen und Outfits für den Eurovision nicht mehr“, schreibt Engels zunächst in einer Instagram-Story. Sollte sie ihre Koffer nicht rechtzeitig erhalten, müsse sie also improvisieren: „Wenn ich dann im Schlafanzug auftrete, nehmt es mir nicht übel.“ Eine Sprecherin der Fluggesellschaft Eurowings bestätigte wenig später den Fauxpas – gab aber zugleich Entwarnung. Man habe den Koffer „schnell lokalisiert und nach Wien gebracht“, teilte sie mit.
Stephen Colbert, 61, Fernsehmoderator, bekommt von prominenter Stelle Tipps für seine berufliche Zukunft. In seiner Sendung „Late Show“ fragte er seinen Gast, den früheren US-Präsidenten Barack Obama, 64, für „wie bescheuert“ dieser die Idee halte, dass er, Colbert, sich um das Amt des Präsidenten bewerben solle. Das würden ihm immer wieder Leute empfehlen. Obama antwortete: „Ich glaube, du könntest diesen Job um einiges besser machen als bestimmte andere Personen, die wir gesehen haben.“ Offiziell empfehlen wollte Obama Colbert allerdings ausdrücklich nicht. Die „Late Show with Stephen Colbert“ wird am 21. Mai zum letzten Mal ausgestrahlt.
Kida Kohdr Ramadan, 49, Schauspieler, verarbeitet in seiner neuen Serie auch autobiografische Erlebnisse. In einer Instagram-Story sagte er, dass „heute ein schöner Tag“ sei, da er mit seinem „Bruder Kurt Ramadan“ drehe, dem Hashtag zufolge für seine neue Serie „Littis Fahrschule“. Bei diesem Kurt Ramadan handelt es sich um Komiker Kurt Krömer, 51, der in dem Video auch zu sehen ist. Auf Krömers Hinweis, er solle sich anschnallen, erwiderte Ramadan: „Ich bin angeschnallt, Bruder. Ich bin resozialisiert.“ Da Ramadan wiederholt ohne Fahrerlaubnis am Steuer erwischt worden war, verbüßte er von August 2024 bis August 2025 eine Haftstrafe im offenen Vollzug.
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