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20.04.2026
11:48 Uhr
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Das Team aus Manchester schlägt den Tabellenführer und hat plötzlich beste Chancen auf den Titel. Bei den lange scheinbar unantastbaren Gunners wird Nationalspieler Kai Havertz trotz eines Treffers zur tragischen Figur.

Applaus, Applaus, Applaus: City-Trainer Pep Guardiola strahlt nach Manchesters 2:1-Sieg gegen den FC Arsenal. Lee Smith/Action Images via Reuters
Kai Havertz fasste sich wieder und wieder an den Kopf – als könne er selbst nicht glauben, wie er diese Torchance zum Ausgleich in der Nachspielzeit ungenutzt verstreichen lassen konnte. Der Frust des Offensivspielers des FC Arsenal saß derart tief, dass er unmittelbar nach Abpfiff der Premier-League-Partie bei Manchester City als Erster den Rasen verließ. Nach einer Flanke des eingewechselten Leandro Trossard kam Havertz völlig frei zum Kopfball. Er stieg hoch, setzte den Ball sauber in Richtung Tor – doch dieser strich nur am Tordach entlang. Am Spielfeldrand sackte Arsenals Trainer Mikel Arteta auf die Knie, während sich Havertz das Trikot über das Gesicht zog.
15 Punkte und 50 Tore Vorsprung: Der FC Bayern schlägt Stuttgart mit 4:2 und ist vier Spieltage vor Schluss endgültig nicht mehr einzuholen. Gefeiert? Wird kaum. Es gibt ja noch mehr zu gewinnen.
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