SZ 10.03.2026
17:00 Uhr

(+) Millionenprojekt für Trumps Friedensrat: Die Fifa, die EU und seltsame Ausweichmanöver


Der Fußballweltverband Fifa will für Projekte mit dem Friedensrat von US-Präsident Donald Trump 75 Millionen Dollar einsammeln. Kommt ein Teil des Geldes ausgerechnet von der Europäischen Union?

(+) Millionenprojekt für Trumps Friedensrat: Die Fifa, die EU und seltsame Ausweichmanöver
„Jeder muss das unterstützen!“ Fifa-Präsident Gianni Infantino demonstriert beim Friedensrat von Donald Trump mal wieder seine Nähe zum US-Präsidenten. Chip Somodevilla/Getty Images

Vor einigen Wochen kamen sich der Fußballweltverband und die Europäische Union ziemlich nahe, am Rande des neuen „Friedensrates“ des US-Präsidenten Donald Trump. Fifa-Präsident Gianni Infantino gehörte dort zu den Ehrengästen, um die Welt gingen Bilder einer kindlichen Freude, mit der er auf offener Bühne seine Präsenz inmitten all der Staatenlenker zelebrierte. In seiner Rede stellte er sogar vollmundig eine humanitäre Millionenhilfe seiner Fifa für Projekte in Gaza in Aussicht.

Das schräge Finale des Afrika-Cups wirkt kräftig nach. Denn es bettet sich ein in eine Skandalchronik des afrikanischen Fußballs. Mal wieder mittendrin: Fifa-Präsident Gianni Infantino.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: