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04.09.2026
14:51 Uhr
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Sprengstoff-Alarm am Flughafen, Brandsätze vor Rüstungsfirmen, tägliche Cyberangriffe: Der hybride Krieg ist in deutschen Betrieben angekommen. Vorbereitet sind darauf die wenigsten.

Collage: SZ/Foto: istock/Getty Images
Keine zwei Wochen nach ihrer Einstellung kam dieser Anruf. Der Anrufer sprach die Frau mit russischem Akzent an – und ihrem Geburtsnamen. Doch den hatte sie seit bestimmt schon 20 Jahren abgelegt. „Woher wusste er also davon?“, fragte sich die Mitarbeiterin eines Sicherheitsunternehmens, das KI-Datensysteme für die Rüstungsindustrie und kritische Infrastruktur entwickelt.
Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.
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