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03.04.2026
14:25 Uhr
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Pakistans Premierminister Sharif und Armeechef Munir haben sich im Iran-Krieg als Vermittler in Stellung gebracht. Können sie die US-Regierung und die Mullahs an einen Tisch bringen?

Premierminister Shehbaz Sharif (li.) und Armeechef Asim Munir bei einem Besuch in Washington im September 2025. Alex Brandon/AP
Einen Krieg führt dieses Land, einen anderen will es beenden. Pakistan greift im Nachbarland Afghanistan regelmäßig Stellungen aus der Luft an, die Beziehungen zum Taliban-Regime sind außer Kontrolle geraten. Aber im Krieg der USA gegen Iran möchte die pakistanische Regierung einen Frieden anbahnen. Details wie dieser Konflikt enden könnte, sind zwar unklar, dafür wechseln die Positionen von US-Präsident Donald Trump auch zu häufig. Aber Pakistan bemüht sich beharrlich darum, zwischen Teheran und Washington als Vermittler zu agieren.
Botschafter Madschid Nili erläutert die Forderungen Irans für Friedensgespräche und rechtfertigt die Blockade der Straße von Hormus. Die schlechten Beziehungen zu Deutschland beklagt der Diplomat.
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