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01.06.2026
06:57 Uhr
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Der Tech-Investor Peter Thiel verbringt gerade viel Zeit in Buenos Aires – offenbar aus Enttäuschung über Donald Trump und aus Bewunderung für den rechtslibertären argentinischen Präsidenten Javier Milei.

Die Politik Donald Trumps geht ihm offenbar nicht weit genug: Peter Thiel soll sich seit längerer Zeit in Buenos Aires aufhalten. CHANDAN KHANNA/AFP
Eigentlich läuft in Washington gerade alles nach Plan, zumindest in den Augen von Peter Thiel. Im Weißen Haus sitzt in Person von Vizepräsident J. D. Vance ein Mann, der dem deutschstämmigen Tech-Milliardär seine politische Karriere verdankt. Thiel hatte 2021 zehn Millionen Dollar für die Kampagne des damaligen Polit-Newcomers gespendet. Mit Erfolg: Vance zog in den US-Senat ein.
Milo Rau und die Wiener Festwochen laden den rechtslibertären Tech-Unternehmer Peter Thiel wieder aus. Er hätte an einer Diskussion teilnehmen sollen. Doch es gab zu viel Gegenwind.
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