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02.09.2026
15:50 Uhr
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Drohnen über Militärstandorten und Rüstungsbetrieben, Angriffe auf kritische Infrastruktur: Florian Hohenwarter sieht Deutschland in einem hybriden Krieg. Im Interview erklärt der KNDS-Manager, wie sich sein Unternehmen darauf vorbereitet.

Hohenwarter steht seit Anfang 2026 an der Spitze des Panzerbauers in Deutschland.
KNDS
Fast über das ganze Werk kann Florian Hohenwarter von seinem Büro aus im Münchner Randbezirk Allach blicken. Da hinten, der 50-Jährige zeigt auf einen schemenhaften Umriss der Alpen, da sehe man an guten Tagen die Berge. Seit Januar 2026 überblickt Hohenwarter die Deutschlandgeschäfte des Panzerbauers, vor 2023 war er noch nicht einmal in der Rüstungsbranche. Ein Automann war Hohenwarter, für mehr als zwei Jahrzehnte. Und nun soll er KNDS weiter für die Zeitenwende fit machen. Währenddessen fliegt jedoch auch mal eine Drohne übers Werk.
Dass Russland gegen den Westen einen „hybriden Krieg“ führt, gilt als sicher. Viele Experten glauben nun aber, dass mit dem versuchten Anschlag in Leipzig eine weit gefährlichere Stufe erreicht ist.
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