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26.05.2026
14:49 Uhr
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War der russische Angriff auf das ARD-Studio in der ukrainischen Hauptstadt geplant? Jedenfalls liegt es jetzt in Trümmern. Ein Anruf bei Kollegen, denen der Schreck noch in den Knochen sitzt.

Journalisten sollen eigentlich nicht Gegenstand ihrer eigenen Berichterstattung sein, aber manchmal sind sie es eben doch. Am Pfingstsonntag berichtete die ARD „In eigener Sache“ über die Zerstörung ihres Studios in Kiew. Russland hatte in der Nacht den vielleicht schwersten Angriff auf die ukrainische Hauptstadt geflogen, mit 90 Raketen und 600 Drohnen, wie die ukrainische Luftabwehr verzeichnete. Auch die russische Hyperschallrakete Oreschnik wurde eingesetzt.
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